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LebenskraftPur Bindegewebe Plus 120 Kapseln

29,90 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
Verfügbar
Lieferzeit: 3 Tag(e)

Beschreibung

Natürlicher Schutz, Regeneration und Aufbau

Glutenfrei Ohne Farb- und Konservierungsstoffe Hohe Bioverfügbarkeit Vegan Laktosefrei Gentechnikfrei GlutenfreiOhne Farb- und KonservierungsstoffeHohe BioverfügbarkeitVeganLaktosefreiGentechnikfrei

  • Optimaler Kollagenaufbau aus pflanzlichen Bezugsquellen
  • Enthält alle Bestandteile des Kollagen
  • Unterstützt Wundheilung und Regeneration
  • Ohne Streck- oder sonstige Füllstoffe
  • Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Manufaktur


Wissenswertes:

Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Blutgefäße. Ja alle Gefäße, der komplette Verdauungstrakt, Fettgewebe, Aufbau und Position der Organe – das ist alles Bindegewebe.


Das Bindegewebe durchzieht den gesamten Körper, es versorgt ihn mit Nährstoffen, transportiert Abfallstoffe wieder ab, reguliert den Säure-Basen-Haushalt, dient als Wasser- und Nährstoffspeicher – das Bindegewebe dient als Grundregulationssystem des gesamten Körpers.

Obgleich das Bindegewebe 60% unserer Körpermasse ausmacht, wird es therapeutisch oft schlichtweg ignoriert. es fällt ins erst auf, wenn es, trotz aller Regenerationsfähigkeit, Schaden genommen hat.

Bindegewebe Plus enthält alle nötigen Nährstoffe zum Aufbau des Bindegewebes

Bindegewebe Plus enthält alle Mikronährstoffe, die zum Aufbau bzw. Regeneration oder Reparatur unseres Bindegewebes von Nöten sind.

Dies ermöglicht dem Körper, sofort mit der Synthese von Bindegewebe zu beginnen.

Im Handel erhält man im günstigsten Fall ein Produkt mit Tripeptidketten. Aber auch dann stehen dem Körper nur die 3 Aminosäuren Glycin, Prolin und Lysin zur Verfügung – die anderen Co-Faktoren muss man dann selbst noch in ausreichender Menge zu sich nehmen.

In Bindegewebe Plus dagegen ist alles zu einem, vom Körper sofort verwertbaren, Paket zusammengeschnürt – garantiert ohne tierisches Kollagen.

Wer sollte Bindegewebe Plus einnehmen?

Da Kollagen das weitverbreitetste Protein des Körpers ist und Bindegewebe permanent auf- und abgebaut, ersetzt oder repariert wird – eigentlich jeder.

Starke Belastungen des Bindegewebes wie im Leistungssport, körperlich schwerer Arbeit oder in der Schwangerschaft schwächen das Bindegewebe. Oft mit erhöhter Verletzungsgefahr oder verminderter Elastizität.

Besonders empfehlenswert ist die Einnahme von Bindegewebe Plus für:

  • Sportler,
  • Senioren,
  • Menschen mit angeborener Bindegewebsschwäche,
  • nach Operationen oder in der Rekonvaleszenz,
  • nach der Schwangerschaft,
  • bei Cellulite oder verstärkter Faltenbildung,
  • bei Dauerstress,
  • Menschen, die verstärkt UV-Strahlung oder Umweltgiften ausgesetzt sind

Das Bindegewebe

Nahezu 60% unseres Körpergewebes besteht aus Bindegewebe. Beim Säugling sind es sogar 80%. Knochen, Sehnen, Bänder, alle Gefäße, Knorpel, der gesamte Verdauungstrakt, Haut, Haare, Fett- und Stützgewebe – alles Bindegewebe.

Bis zum Alter von ca. 25 Jahren wird mehr Bindegewebe auf- als abgebaut – wir befinden uns in der Wachstumsphase. Danach nimmt der Kollagenaufbau ständig ab, obwohl er nie ganz aufhört. Das deutlichste Zeichen nach außen hin ist vermehrte Faltenbildung. Das Problem nach innen, welches nicht so augenscheinlich ist, ist jedoch ein größeres.

Wie schnell oder stark der Kollagenabbau ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auf einige können wir selbst Einfluss nehmen (ausreichend Bewegung und ausgewogene Ernährung) – auf andere hingegen nicht.

Die Funktionen des Bindegewebes

Abgesehen vom Aufbau verschiedener Körperstrukturen, hat das Bindegewebe noch eine Menge anderer Funktionen:

  • Es ist unser wichtigster Wasserspeicher
  • Viele Nährstoffe werden im Bindegewebe gelagert
  • Wundheilung findet immer im Bindegewebe statt, viele Immunreaktionen beginnen dort
  • Bindegewebe versorgt alle Organe mit den nötigen Mikrosubstanzen und transportiert die Abfallstoffe wieder ab
  • Es gibt den Organen Struktur, umhüllt und schützt sie, hält sie am richtigen Platz (sonst würde uns wirklich mal das Herz in die Hose rutschen)

Bindegewebe befindet sich im permanenten Auf- und Abbau. Ständig wird repariert, ausgetauscht, neu aufgebaut oder ergänzt.

Der Aufbau des Bindegewebes

Zellen, die für den Aufbau des Bindegewebes zuständig sind, tragen die Endung -blasten (Fibroblasten, Osteoblasten, …), abbauende Zellen enden auf -klasten.

Bis etwa zum 25.Lebensjahr überwiegen die aufbauenden Zellen. Dann endet die Wachstumsphase und die abbauenden Zellen dominieren. Das bedeutet der Zerfall kann nicht mehr durch Neuaufbau ausgeglichen werden. Geschwindigkeit und Umfang des Abbaus hängen von verschiedenen Faktoren ab, auf viele kann man selbst Einfluss nehmen.

Die Bindegewebsstruktur – Bindegewebe ist nicht gleich Kollagen

Fälschlicherweise wird das Bindegewebe häufig mit Kollagen gleichgesetzt. Es besteht jedoch aus einigen unterschiedlichen Strukturen (worunter u.a. auch das Kollagen zählt), die alle individuelle Aufgaben erfüllen:



  • Bindegewebsfasern, welche sich wiederum unterteilen in:
  • Kollagene Fasern (häufigste Form, große Zugfestigkeit)
  • Retikuläre Fasern (gleicher Aufbau wie Kollagen)
  • Elastische Fasern (ähnliche Struktur wie Kollagen, große Dehnbarkeit)
  • Glykosaminoglykane: Bestehen aus Kohlenhydraten und dienen als Wasserspeicher
  • Proteoglykane: Verbindung vieler Glykosaminoglykane, Dämpfungs- und Schutzfunktion, Zellverbindungen. Proteoglykane sind in ein Geflecht von kollagenen und elastischen Fasern eingebunden.
  • Die Formen des Bindegewebes

    Bestimmte Zellen des Bindegewebes (Fibroblasten, Chondroblasten, Osteoblasten), produzieren aus den o.g. Makromolekülen die sog. extrazelluläre Matrix (EZM).

    Je nach Verwendungszweck ändert sich die Zusammensetzung und damit auch die Eigenschaften der EZM. So werden in Knochen und Bändern vor allem Kollagen verarbeitet, während in Stütz- oder Versorgungsgewebe mehr Glykoproteine oder Proteoglykane zu finden sind.

    Grob lassen sich folgende Bindegewebsarten (und somit extrazelluläre Matrix) unterscheiden:

    1. Lockeres kollagenes Bindegewebe (Interstitielles Bindegewebe)

    • Hauptbestandteile: Kollagenfasern Typ I und III, elastische Fasern
    • Funktion:
    • Bausubstanz für die Organgerüste (= Interstitium)
    • Verschiebeschicht
  • Besonderheit:
    • Häufigste Bindegewebsart im Körper

    2. Straffes kollagenes Bindegewebe

    • Hauptbestandteile: Kollagenfasern Typ I
    • Funktion: Zugfestigkeit für mechanisch besonders beanspruchte Gewebe (z.B. Sehnen, Bänder, Aponeurosen)

    3. Retikuläres Bindegewebe

    • Hauptbestandteile:
    • Retikuläre Fasern
    • Fibroblastische Retikulumzellen
  • Funktion: Retikulumzellen und retikuläre Fasern bilden ein Netzwerk, in dessen Maschen die Stammzellen von Blut und Immunsystem ausreifen
  • Vorkommen: Im Knochenmark und den sekundären lymphatischen Organen
  • 4. Elastische Bänder

    • Hauptbestandteile: Elastische Fasern, kollagene Fasern
    • Funktion: Verleiht Bändern höhere Elastizität

    5. Gallertiges Bindegewebe

    • Hauptbestandteile: Feine Kollagenfasern, Hyaluronat und H2O ergeben die sog. „Wharton-Sulze“
    • Funktion: Schutz der Nabelschnurgefäße vor Abschnürung (durch hohe Flexibilität des gallertigen Bindegewebes bei geringer Kompressibilität)

    6. Spinozelluläres Bindegewebe

    • Hauptbestandteile: Wenige retikuläre Fasern und viele Zellen
    • Funktion: Follikelbildung im Eierstock

    7. Spezielle Ausprägungen des Bindegewebes

    Einige Gewebearten im Körper bestehen fast ausschließlich aus Bindegewebe mit einer speziell zusammengesetzten Extrazellulärmatrix. Zu diesen zählen:

    • Bänder
    • Sehnen
    • Knorpelgewebe
    • Knochengewebe

    Das Kollagen

    Trotz der vielen zu unterscheidenden Strukturen denken die meisten von uns beim Thema Bindegewebe an Kollagen. Das liegt u.a. daran, dass Kollagen 30% der Gesamtproteinmasse des menschlichen Körpers ausmacht. Es ist also nicht die einzige, aber bei weitem häufigste Bindegewebsstruktur.

    Kollagen besteht aus den 3 Aminosäuren:

    • Glycin,
    • Prolin und
    • Lysin

    Wichtige Co-Faktoren zum Aufbau der Kollagen-Fasern sind Eisen, Sauerstoff, Alphaketoglutarat und vor allem Vitamin C.

    Fehlt Vitamin C, ist die Kollagensynthese schadhaft. Die schlimmste Ausprägung davon ist Skorbut. Das ist eine tödlich endende Mangelerkrankung, an der vor allem Seefahrer der früheren Jahrhunderte litten.

    Die Inhaltsstoffe von Bindegewebe Plus

    Für den Aufbau, bzw. die Regeneration oder Reparatur des Bindegewebes sind folgende Mikronährstoffe vonnöten:

    Die Aminosäuren Glycin, L-Lysin und L-Prolin. Sie werden in den jeweiligen Peptidketten zusammengefügt.

    Vitamin C ist unverzichtbar, um die Aminosäuren Prolin und Lysin in die richtige Form zu bringen (Hydroxylierung). Fehlt Vitamin C, ist die Kollagensynthese schadhaft.

    Alpha-Ketoglutarat: Gleicht als starkes Antioxidans den bei der Hydroxylierung entstehenden Stickstoffabfall (Radikale) aus. Darüber hinaus aktiviert es die ATP-Synthese in den Mitochondrien - Energieerzeugung für die Kollagensynthese.

    Eisen ist ein wesentliches Spurenelement für die Hydroxylierung der Polypeptidketten und somit für den korrekten Aufbau sowie die Regeneration von Knochen, Knorpel und Bindegewebe unerlässlich.

    All diese Mikronährstoffe haben wir in Bindegewebe Plus gepackt. So bieten wir dem Körper die Möglichkeit, sofort mit der Synthese von Bindegewebe zu beginnen und die Substanzen zu verwenden, die er gerade am nötigsten braucht.

    Sofort verwertbares Kollagen ohne tierische Inhaltsstoffe

    Bei herkömmlichen Kollagenprodukten weiß man zum einen nie genau aus was das Kollagen denn nun wirklich hergestellt wurde. Zudem muss der Organismus das Kollagen erst wieder in seine Bestandteile auflösen, um dann einzelne davon zu verwenden.

    Im günstigsten Fall bekommt man ein Produkt mit Tripeptidketten. Aber auch dann stehen dem Körper nur die 3 Aminosäuren Glycin, Prolin und Lysin zur Verfügung – die anderen Co-Faktoren muss man dann selbst noch in ausreichender Menge zu sich nehmen.

    In Bindegewebe Plus dagegen ist alles zu einem, vom Körper sofort verwertbaren, Paket zusammengeschnürt – und garantiert ohne tierisches Kollagen.

    Weitere Maßnahmen, um das Bindegewebe zu stärken

    Es gibt viele gute Gründe, etwas fürs Bindegewebe zu tun - und das sollte nach Möglichkeit Aufbau, Entsäuerung und Entgiftung einschließen. Denn wie wir sehen, ist es überlebenswichtig, sein Bindegewebe gesund und funktionstüchtig zu halten.

    Eine erste wichtige Maßnahme ist es ausreichend Wasser zu sich nehmen – das Bindergewebe ist unser größter Wasserspeicher. Sauerstoff ist außerdem ein wichtiger Faktor bei der Kollagensynthese, also raus an die frische Luft.

    Eine Magnetfeldtherapie kann darüber hinaus die Bildung und Regeneration von Bindegewebe, Muskeln und Knochen anregen.

    Sport für das Bindegewebe

    Bewegung ist sehr wichtig. Belastungen geben den Reiz, neues Kollagen zu synthetisieren.

    So wird den Fibroblasten „vermittelt“ neues Bindegewebe zu produzieren. Auch und gerade da die Tätigkeit der -blasten ab dem 25. Lebensjahr nachlässt, im höheren Alter. Krafttraining, Yoga/Dehnübungen, Gymnastik (vor allem Beckenboden), Faszientraining – alles geht. Da zur Kollagensynthese auch Sauerstoff benötigt wird, gerne auch draußen an der frischen Luft.

    Gesunde Ernährung für das Bindegewebe

    Die zweite wichtige Säule ist die Ernährung. Für den permanenten Auf- Um- und Abbau des Gewebes benötigt unser Organismus eine ganze Reihe verschiedener Mikronährstoffe – ist nicht immer leicht die ausreichend zu sich zu nehmen.

    Da Kollagen recht langsam synthetisiert wird, immer auf die ausreichende Zufuhr der nötigen Mikronährstoffe achten.

    Hier kommt dann unser Bindegewebe Plus ins Spiel. In diesem sind alle nötigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge und genau abgestimmt enthalten.

    Genauso wichtig, wie die richtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen, ist es die falschen zu meiden. Zucker, zum Beispiel, behindert die Kollagenbildung.

    Umweltgifte und das Bindegewebe

    Ein weiteres Problem ist die (zivilisationsbedingte) Aufnahme von Umweltgiften. Wenn diese der Organismus nicht entgiften kann (wasserlöslich machen), muss er es irgendwo zwischenlagern – das ist häufig das lockere Bindegewebe.

    Entsäuerung - Entlastung des Bindegewebes

    Übersäuerung - es ist ein Irrglaube, dass Übersäuerung ausschließlich mit falscher Ernährung zusammenhängt. Saure Valenzen (Abfallstoffe) entstehen bei jeder chemischen Reaktion in den Zellen. Können sie nicht ausreichend schnell abtransportiert werden, verbleiben sie dort und blockieren den Stoffwechselaustausch.

    Das Bindegewebe ist extrem wichtig für den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Wird die Säurelast zu groß, lagert der Körper saure Valenzen im Bindegewebe ab. Ebensolches gilt für Toxine oder Schwermetalle, mit denen unsere Entgiftungssysteme nicht fertig werden. Sie werden im Fettgewebe oder lockeren Bindegewebe zwischengelagert – für lange Zeit.

    Abgesehen davon, dass Schwermetalle eine ständige Quelle aggressiver Radikale sind, behindern sie das Bindegewebe in der Ver- und Entsorgungsaufgabe und stören den Aufbau neuen Bindegewebes.

    Also kann eine Entsäuerung und eine Entgiftung/Schwermetallausleitung von Zeit zu Zeit sehr sinnvoll sein.

    Medikamente wie Cortison, Ciprofloxacin oder Fluorchinolone schädigen zudem das Bindegewebe und schwächen es.

    Nährwerttabelle

    Folgende Nährstoffe sind in Cistus Plus enthalten.

    Nährwerttabelle Verzehrempfehlung (4 Kapseln) % NRV1

    L-Lysin­ 400mg
    L-Prolin­ 400mg
    Vitamin­ C­ 250mg­ ­313%
    L-Glycin­ 300mg
    Eisen­­ 10mg­ 71%
    L-Arginin­ 50mg
    Vitamin B6­­ 15mg­ 1071%

    1Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011

    Produktqualität

    Sorgfältig ausgewählt gelten höchste Qualitätsansprüche bei jeder einzelnen Zutat. Diese beinhalten: Art und Pflege des Anbaus, Verarbeitungsgrad und Temperatur. Dementsprechend verwenden wir ausschließlich Stoffe, die folgende Kriterien aufweisen:

    • biologische/organische Qualität (Bio)
    • ohne Zusatz-, Füll- oder Streckstoffe
    • hoch bioverfügbar und damit für den Körper optimal aufnehmbar
    • Herstellung mit so geringem Verarbeitungsgrad wie möglich. Wenn möglich in Rohkostqualität (d.h. im gesamten Prozess – von der Ernte bis zur Lieferung – wird das Produkt nicht mehr als 42°C ausgesetzt).

    Alle Zutaten stammen aus nachhaltigen Projekten, viele davon von Fairtrade-zertifizierten Farmen. Die Pflanzen werden auf nährstoffreichen und natürlichen Böden im Einklang mit der Natur angebaut.


    Verzehrempfehlung:

    Wir empfehlen täglich morgens und abends je 2 Kapseln mit viel Flüssigkeit einzunehmen.


    Zutaten:

    L-Lysin
    Die Aminosäure L-Lysin ist der Baustein für die Carnitin-Produktion und die Kollagensynthese. Darüber hinaus unterstützt L-Lysin das Immunsystem und hat antivirale Effekte (z. B. bei Herpes-Infektionen). L-Lysin fördert zudem die Kalziumresorption im Darm und den Kalziumeinbau in die Knochen.
    L-Prolin
    L-Prolin ist eine nicht-essenzielle Aminosäure und wird vom Körper aus L-Glutaminsäure und L-Ornithin synthetisiert. Prolin ist die Vorstufe des L-Hydroxyprolins, das, unter Beteiligung von Vitamin C, nach dem Einbau in Kollagen entsteht. Prolin ist entscheidend für die mechanischen Eigenschaften des Kollagens.
    Vitamin C
    Das wasserlösliche Vitamin ist eines der wichtigsten Antioxidantien unseres Organismus. Im Körper ist es in aktiver Form als Ascorbinsäure sowie als oxidierte Dehydroascorbinsäure vorhanden. Letztere ist die verbrauchte Form, welche im Laufe eines Antioxidationsprozesses entsteht.
    L-Glycin
    Text folgt.
    Eisen
    Text folgt.

    L-Arginin
    Text folgt.
    Vitamin B6 (Pyridoxin)
    Vitamin B6, oder auch Pyridoxin, ist eines der wichtigsten B-Vitamine zum Auf- und Umbau von Proteinen und Aminosäuren. Es baut Neurotransmitter auf und stimuliert die Produktion von Fress- und Killerzellen sowie von Antikörpern. Es ist zusammen mit B12 und Folsäure nötig zur Homocysteinentgiftung und besonders wichtig bei der Kollagenbildung durch Quervernetzung des Bindegewebes. Vitamin B6 hat zudem Einfluss auf den Steroidstoffwechsel und ist beteiligt an der Blutbildung, der Eisenverwertung und dem Sauerstofftransport.


    Lagerung:

    Bindegewebe Plus sollte stets an einem lichtgeschützten, trockenen und kühlen Ort gelagert werden.
    In Erwägung kann hierzu beispielsweise der Schlafbereich gezogen werden. Da dieser, Studien zufolge, die genannten Kriterien am häufigsten erfüllt. Aber auch luftdicht verschlossene, dunkle Behälter können eine gute Möglichkeit darstellen.

    Die Aufbewahrung in Nassbereichen (z.B. Badezimmer) sowie in der Nähe eines Ofens oder der Spüle sind nicht geeignet. Da hohe Temperaturen und Feuchtigkeit die Qualität der Präparate mindern können. Mit Ausnahme von Probiotika, sollten Nahrungsergänzungsmittel auch nicht im Kühlschrank gelagert werden.


    Inhalt:

    120 Kapseln


    Wichtige Hinweise:

    Kühl und trocken lagern.
    Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
    Schwangere und Stillende sollten vor dem Verzehr mit ihrem Therapeuten Rücksprache halten.
    Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
    Dieses Produkt sollte nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.